Erziehung bedeutet
Beispiel und Liebe,
sonst nichts.

(Friedrich Fröbel)

Schuleigene Verhaltensvereinbarung
für das Zusammenleben an der
Regenbogenschule Volksschule 9 in Villach

Höflichkeit, Rücksichtnahme und Ruhe

Das Zusammenleben soll von gegenseitiger Toleranz, Besonnenheit und Rücksichtnahme geprägt sein. Dazu gehört höfliches und freundliches Verhalten im Umgang miteinander.

Auf Gängen und beim Aufenthalt im und vor dem Schulgebäude verhalten wir uns ruhig – auch außerhalb der Unterrichtszeit. Dadurch werden Stress vermieden und störungsfreie Lernsituationen ermöglicht. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass Mobiltelefone während der Unterrichtszeit generell nicht eingeschalten sein dürfen.

Zur Höflichkeit gehört auch freundliches Grüßen und Pünktlichkeit in allen Bereichen. Rücksicht heißt auch, dass wir einander nicht stoßen, schlagen oder anrempeln. Raufen und gegenseitiges Anbrüllen wird nicht akzeptiert. Wir achten die Sachen anderer und gehen mit Gegenständen – den eigenen, wie auch von anderen – sorgsam um.


Ordnung, Sauberkeit und Umweltbewusstsein

Alle sind verpflichtet, das Schulgebäude, Mobiliar und Unterrichtsmittel schonend zu behandeln. Jede Schülerin / jeder Schüler ist insbesondere für den eigenen Platz im Klassenzimmer verantwortlich. Die Hausschuhpflicht ist einzuhalten.

Es ist ein Gebot der Fairness, dass der Schulwartin und dem Reinigungspersonal die Arbeit erleichtert wird. Auch der Toilettenbereich ist sauber zu halten. Im Hinblick auf umweltbewusstes Verhalten vermeiden wir unnötigen Müll. Das Papier wird gesondert entsorgt.

Für eine Wohlfühlumgebung ist auch Ordnung im Pausenhof notwendig. Jeglicher Abfall gehört in die zur Verfügung stehenden Mülltonnen.

Jausenreste werden wieder eingepackt und mit nach Hause genommen. Lebensmittel haben einen Wert, der von unseren Schulkinder respektiert wird. Die Eltern erhalten Rückmeldung, wie viel Jause von ihrem Kind tatsächlich benötigt wird.

Kaugummis sind im Unterricht grundsätzlich verboten. Ausspucken vor der Schule oder im Hof ist unappetitlich und zu unterlassen.

Jede Klasse wird dazu angeregt, ihren Raum in Zusammenarbeit mit dem Klassenordner und der Klassenlehrerin – sowie natürlich auch mit allen anderen Lehrerinnen – selbstverantwortlich in Ordnung zu halten.

Allfällige Schäden werden der Schulwartin gemeldet. Wer Verunreinigung oder Beschädigungen mutwillig verursacht, muss den Schaden in Ordnung bringen und / oder ersetzen.

Wir streben ein gesundes, freudvolles und risikoarmes Miteinander an. Gefahren wollen wir so gut wie möglich von uns fernhalten. Böden, Stiegen, Treppengeländer, Balustraden und Fensterbänke haben sichernde Funktionen und dürfen nicht als Spielgelände oder Sitzbänke missbraucht werden. Die Fenster in Unterrichtsräumen sind nur im Beisein von Lehrkräften und mit der nötigen Sorgfalt zur öffnen. Auf keinen Fall dürfen Gegenstände aus dem Fenster geworfen werden.

Alle einschlägigen Sicherheitsvorschriften – vor allem auch im Turnsaal und im Werkraum – müssen von Schülerinnen und Schülern unbedingt eingehalten werden und deren Einhaltung von den Lehrkräften eingefordert werden.


Sprache

Schimpfwörter und ordinäre Ausdrücke werden nicht verwendet. Sie kränken andere und wer sie verwendet, verliert an Ansehen.


Schulgarten

Der Bereich des Schulgartens, im Speziellen des Biotops, darf von den Kindern nur in Begleitung eines Erwachsenen – insbesondere einer Lehrkraft – betreten werden. Der Schulgarten dient als Lehr- und Lernraum. Er muss daher geschützt werden. Bei unüberlegten Handlungen kann das Biotop auch zum Gefahrenbereich werden.

 

Erziehungsvereinbarung – Lehrerregeln

Erziehungsvereinbarung – Elternregeln